Aktuelles

Trends im Recruiting: Die Jubiläumsausgabe der HRinform

Ende Juni ist es soweit: 15 Jahre nach ihrem Launch erscheint die 30. Jubiläumsausgabe der HRinform. Das Personalfachmagazin, ein Gemeinschaftsprojekt der Mitarbeiter von Dr. Schmidt & Partner, erreicht halbjährlich 12.500 Mitarbeiter und Entscheider in Personalabteilungen aller Branchen. Des Weiteren liegt die HRinform auf den wichtigsten Personalmessen im DACH-Raum aus.

Auch in der aktuellen Sommerausgabe haben unsere Experten für Personalmarketing, Employer Branding und Executive Search zahlreiche Trends aus der Welt der Human Resources für Sie in den Fokus gerückt, denn die Personalwirtschaft steht nie still. In der Jubiläumsausgabe beschäftigen wir uns u. a. mit folgenden Thematiken:

  • Personalmarketing: Praxisnah erklären wir, wie die Instant Messaging App Snapchat funktioniert und wägen die Vor- und Nachteile eines Einsatzes im HR-Marketing ab.
     
  • Vom Arbeitgeber- zum Bewerbermarkt: Die Arbeitsmarktsituation befindet sich im Wandel. Vorbei sind die Zeiten, als sich Unternehmen auf der Suche nach qualifiziertem Personal aus einer Fülle von Bewerbern passende Mitarbeiter herauspicken konnten. Im Umgang mit Kandidaten können Personaler von erfahrenen Headhuntern profitieren.
     
  • Cultural Fit: Ob bei der WM oder im Berufsalltag: Wer ein erfolgreiches Team bilden möchte, sollte die kulturelle Passung der potenziellen Mitarbeiter berücksichtigen. Unter dem Motto „23 Freunde müsst ihr sein“ wirft Sebastian Hergott, Headhunter und geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Schmidt & Partner Personalberatung, einen Blick auf den Cultural Fit im Fußball und beim Recruiting.
     
  • HRarbeitsrecht: Alles neu macht die DSGVO? Die Rechtsanwälte Thomas Dick und Jan Peter Voß erläutern, was es beim Handling von Bewerberdaten seit Inkrafttreten der neuen Datenschutzgrundverordnung der EU zu beachten gibt.

Sie haben Fragen oder Anregungen? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter info@drsp-group.com. Gern beraten wir Sie auch zu der Möglichkeit, Ihre Produkte, Leistungen oder Vakanzen in der HRinform zu bewerben und damit ohne Streuverluste Personalfachkräfte zu adressieren.

HRinform an der Zukunft Personal Nord 2018

Die Zukunft Personal Nord ist die führende Veranstaltung für Personalmanagement in Norddeutschland. Von neuen Stellenbörsen über BGM-Lösungen bis hin zu Personalsoftware: Am 15. und 16. Mai 2018 treffen in den Hamburger Messehallen rund 4.000 Personal auf mehr als 270 Aussteller.

Dr. Schmidt und Partner ist mit dem Personalfachmagazin HRinform, das in einer Auflage von 12.500 Exemplaren HR-Spezialisten und Entscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreicht, auch bei der diesjährigen Fachmesse als Medienpartner mit von der Partie.

Personalmangel ade: Drei Tipps für mehr Bewerber/innen

Qualifizierte Mitarbeitende sind knapp, der Fachkräftemangel ist insbesondere in den MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) schon lange in aller Munde. Ein Beispiel: 2016 haben an der ETH Zürich gerade einmal 118 Informatiker/innen ein Masterstudium abgeschlossen. Gleichzeitig hat Google mit mehr als 2‘000 Angestellten in Zürich den grössten Entwicklungsstandort ausserhalb der USA aufgebaut und möchte bis 2021 sogar auf 5‘000 Mitarbeitende anwachsen. Schwierige Voraussetzungen – nicht nur für Unternehmen, die in der gefragten Zielgruppe der Tech-Professionals noch nicht als Top-Arbeitgeber wahrgenommen werden. Marcel Kloska, Leiter Personalmarketing bei Dr. Schmidt & Partner, Veranstalter der MINT-Karrieremesse „advanceING“, die am 9. Oktober 2018 in Zürich stattfindet, gibt drei Tipps für einen gelungenen Arbeitgeberauftritt.

1. Evaluieren Sie Ihre Massnahmen

Wissen Sie eigentlich, wie Ihre neuen Mitarbeitenden auf Sie aufmerksam geworden sind? Bezieht sich eine Bewerbung auf ein bestimmtes Stellenangebot, beantwortet dies noch lange nicht die Frage, wie Sie überhaupt auf der Bildfläche aufgetaucht sind. Mundpropaganda, Gefallen an Ihren Produkten oder doch die aktive Suche auf einem Stellenportal? Fragen Sie Ihre neuen Mitarbeitenden, an welcher Stelle ihre sogenannte Candidate Journey, also die Gesamtheit aller Kontaktpunkte zwischen Bewerber und Unternehmen, begann und werten Sie die Antworten aus. So können Sie mit wenig Aufwand feststellen, an welchen Schrauben Sie drehen könnten.

2. Nehmen Sie Personalmarketing ernst

Geht es um ihre Produkte, setzen die meisten Unternehmen auf schlagkräftige Argumente und möglichst überzeugende Alleinstellungsmerkmale. Doch Erfolg am Markt geht nicht unbedingt mit Bekanntheit am Arbeitsmarkt einher. Trotzdem wird Personalmarketing in den seltensten Fällen genauso ernsthaft betrieben wie Produktmarketing. Dies zeigt sich insbesondere bei der Gestaltung von Stelleninseraten. Von austauschbar bis unprofessionell, von lieblos getextet bis viel zu oberflächlich oder gar fehlerhaft: Mit halbherzigen, häufig auch schon etwas in die Jahre gekommenen Anzeigen lassen sich die wenigsten Top-Kandidaten zu einer Bewerbung motivieren. An einem Markt, der es gut Ausgebildeten ermöglicht, zwischen mehreren Arbeitgebern zu wählen, stellt dies über kurz oder lang ein Problem dar. Wer Personalmarketing ernsthaft betreibt und potenzielle Bewerber/innen genauso oder annähernd so stark umwirbt wie Kunden, ist hier klar im Vorteil.

3. Suchen Sie den persönlichen Kontakt

Anzeigen sind ein sehr wichtiger Bestandteil jeder gelungenen Personalmarketing-Strategie. Doch Fakt ist auch, dass kein Inserat jemals so stark im Kopf bleiben wird wie ein persönlicher Kontakt. Suchen Sie nicht erst im Bewerbungsgespräch den Austausch mit Ihrer Zielgruppe. Gehen Sie aktiv auf mögliche Kandidaten zu und zeigen Sie, was Ihr Unternehmen für Perspektiven bietet. Veranstaltungen wie die auf MINT-Professionals und Absolventen spezialisierte Karrieremesse „advanceING“ in Zürich sind ein geeigneter Weg, um begehrte Fachkräfte im direkten Kontakt auf sich aufmerksam zu machen. Hier können Sie potenzielle Mitarbeitende sofort persönlich kennenlernen – und das in einem deutlich ungezwungeneren Rahmen als in einem Bewerbungsgespräch.

Für weitere Tipps, Infos und die Realisierung von Kampagnenplanungen, Bewerberansprachen und Messeauftritten stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Ausstelleranmeldungen zur advanceING sind noch bis zum 31. Juli 2018 möglich.

Personal Swiss 2018: DRSP mit HRinform als Medienpartner vertreten


Von Recruiting-Lösungen über Corporate Health bis hin zur Arbeitswelt 4.0: Die Personal Swiss in Zürich ist die bedeutendste Fachmesse für Personalmanagement in der deutschsprachigen Schweiz. Rund 400 Aussteller präsentieren sich hier vom 17. bis 18. April 2018 mit ihren Produkten und Dienstleistungen für Personalentscheider und Führungskräfte aus Unternehmen, Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen. Das Angebotsspektrum umfasst Softwarelösungen und Hardware, Personal-, Unternehmens- und Rechtsberatung sowie Personaldienstleistungen, Zeitarbeit, Beratung und Future Trends Arbeit.

Dr. Schmidt und Partner ist mit dem Personalfachmagazin HRinform, das in einer Auflage von 12.500 Exemplaren HR-Spezialisten und Entscheider im gesamten Dachraum erreicht, auch bei der diesjährigen Veranstaltung als Medienpartner mit dabei.

Kreis Stormarn präsentiert neue Karrierewebsite auf Pressekonferenz


Stormarn zählt zu den zehn wirtschaftsstärksten Kreisen Deutschlands und ist einer der größten Arbeitgeber im Kreisgebiet. Der Arbeitgeberauftritt des Landkreises östlich von Hamburg konnte jedoch lange nur in Ansätzen vermitteln, was Stormarn potenziellen Bewerbern zu bieten hat. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Weg vom „Mauerblümchendasein“ als Arbeitgeber, hin zu einem selbstbewussten Auftreten, das der Konkurrenz aus der freien Wirtschaft etwas entgegensetzt – so der Plan des Kreises im Kampf gegen den Personalmangel.

Wir haben unseren Kunden mit diversen Personalmarketing- und Employer Branding-Maßnahmen dabei unterstützt, sich als starker Arbeitgeber zu positionieren. In einer Pressekonferenz am 26. Februar 2018 präsentierte der Kreis Stormarn gemeinsam mit DRSP die neue Karrierewebsite und konnte so mediale Aufmerksamkeit für seine Recruiting-Offensive erzeugen. Es berichteten beispielsweise das Hamburger Abendblatt, die Lübecker Nachrichten, das Stormarner Tageblatt und Stormarn Live.